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Online Stammtisch, 28.6.2023

Stammtisch

Die Teilnehmer brachten folgende Inputs ein:

wenn Projekte gut laufen liegt das daran, dass jemand sich um wichtige Dinge kümmert

der Projekt Manager ist der Hirte, der die Schäfchen auf der Weide hält

 

Dann entwickelte sich eine Diskussion über die Praxis des Projektmanagements im Spannungsfeld des klassischen Wasserfall Modells im Verhältnis zum Agilen Projektmodell.

 

Eine Umfrage unter den Teilnehmern ergab, dass ihrer Erfahrung nach in vielen Organisationen mit agilen Ansätzen experimentiert wurde und wird, getrieben durch den Versuch „modern“ zu sein, dass dann aber das Pendel zurückschlägt und sich in vielen Organisationen ein hybrider Ansatz als meistgeübte Praxis etabliert.

 

Je nach Inhalt des Projekts werden Eckpunkte von Projekten nach wie vor nach dem Wasserfall Modell abgehandelt. Oft ist auch ein durch das Management in der Linienorganisation geforderter Kosten- und Terminplan Grund Wasserfall-Elemente in einem Projekt bestehen zu lassen.

 

Ein Teilnehmer prägte den Begriff der „Corporate Wellenbewegung“, d.h. beeinflusst durch die Gegebenheiten in der Organisation wird durch das Management der Projekt Management Ansatz mehr oder weniger forciert. Phasen von konsequenter Projekt Management Methodik werden von Phasen anderer Prioritäten abgelöst.

 

Dann ergab sich eine Diskussion über die Vor- und Nachteile eines externen bzw. internen Projektmanagers.

Ein externer Projektmanager kann schlechte Nachrichten leichter überbringen als interne Mitarbeiter. Andererseits kann ein geschickter interner Projektleiter informelle Kanäle und Zusammenarbeitsbeziehungen nutzen, um Dinge in Bewegung zu bringen, was ein Externer nicht kann.

 

Zum Abschluss gab uns Andreas Madjari noch ein Update zu aktuellen und geplanten Aktivitäten des PMI Austria Chapters.

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